Herr Knittel, mit Äußerungen wie „falsch“ sollten Sie etwas vorsichtiger sein. Sie argumentieren, dass die Erde eine „mittlere“ Temperatur von -12° Celsius hätte.
Das IPCC und andere „Institutionen“ sprechen allerdings immer von -18° Celsius. Das ist genauso falsch. Diese wird durch eine nicht korrekte Anwendung des StefanBoltzmann-Gesetzes „errechnet“. Somit wäre in Ihrem Falle ein „natürlicher Treibhauseffekt“ von nur 27 K erforderlich, im anderen Falle einer von 33 K. Sehen Sie nicht, auf welch' dünnem Eis Sie und die Befürworter der „Klimarettung“ stehen?
Und dann soll die „Klimaerwärmung“ auf 1,5 K begrenzt werden? Das ist Hybris! In der Wissenschaft sollte also eine „Diskussion“ erlaubt sein?
Das fordere ich auch! Allerdings verweigert die „Klimaindustrie“ unisono jegliche fachliche Kritik. Kritiker werden verunglimpft mit Begriffen wie „Klimaleugner“, „Klimaketzer“, die Forderung nach UnterStrafe-Stellen von kritischen Bemerkungen über den „menschgemachten“ Klimawandel sowie der Verlust der Anstellung an Hochschulen, wenn man sich kritisch zur Thematik äußert. Im übrigen, das sagen Sie richtig, bleibt eine Meinung in der Wissenschaft eine Meinung.
Das heißt im Umkehrschluss aber nicht, das diese richtig ist. Wenn man nur glaubt, wie das IPCC, eine im übrigen nicht wissenschaftliche Institution, ist das Religion!
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