Der tansanische Rekordmeister teilte in einer Mitteilung mit: „Wir sind sehr traurig über die unfairen und rassistischen Äußerungen von Luc Eymael. Das Management des Klubs entschuldigt sich beim tansanischen Fußballverband, seinen Mitgliedern, Fans und der Bürgern im Allgemeinen für die Bemerkungen.“
Eymael, der in den vergangenen zehn Jahren für 13 verschiedene afrikanische Vereine tätig war, sagte der Mwanaspoti-Sportzeitung, dass er zum Zeitpunkt seiner Aussagen „in keiner guten Stimmung war“, er aber kein Rassist sei. (sid)

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