Maskenpflicht in Geschäften – Bei Nichttragen 250 Euro Strafe

<p>Zum Einkaufen braucht man jetzt einen Mund-Nasen-Schutz.</p>
Zum Einkaufen braucht man jetzt einen Mund-Nasen-Schutz. | Bild: belga

Es wurde lange und teils kontrovers diskutiert, seit Donnerstag ist es amtlich: In allen Geschäften und in öffentlichen Gebäuden, wie Kinos und Museen, muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Experten, Gewerkschaften und die Einzelhandelsverbände hatten schon länger darauf gedrängt. Die meisten Supermärkte bieten in einer ersten Phase an den Eingängen Masken an. Die einen gratis, die anderen verkaufen sie. Auf jeden Fall wird bei den meisten Geschäften durch das Personal kontrolliert. Wer ohne Mund-Nasen-Schutz von der Polizei erwischt wird, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 250 Euro rechnen. Nur wer aus gesundheitlichen Gründen, nachweislich keine Maske tragen kann, ist davon befreit. Ansonsten gilt das Tragen für Menschen ab 12 Jahren ab Samstag als Pflicht. (belga/vrt)

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Kommentare

  • Seltsam, seltsam. Beim Aufkommen der Pandemie wurden die Masken für jeden als sinnlos bezeichnet, zum Höhepunkt der Pandemie ebenso und jetzt beim Ausklingen der Pandemie sind sie auf einmal unverzichtbar.

    Von zwei Sachen eine. Entweder die Verordnung nun doch Masken zu tragen ist reine Schikane, oder aber die Masken sind wirklich unverzichtbar. Wenn sie aber unverzichtbar sind, so haben die Wissenschaftler und Politiker uns monatelang belogen, ja sogar in Gefahr gebracht und wissentlich einer Ansteckung ausgesetzt.

    Wenn das so ist, so gehören diese Personen vor Gericht und bestraft. Ach, ich vergas, Wissenschaftler und Politiker sind für ihre Aussagen und Taten ja nicht haftbar. Wie unzurechnungsfähige Kriminelle. Nur sitzen die einen in geschlossenen Anstalten und die anderen in Sicherheitsräten und Regierungen.

  • Damit hat sich Belgien als Einkaufs - und Reiseland, kurz nach der Grenzoeffnung wieder disqualifiziert

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