Im Artikel steht unter anderem, dass eine Ganztagssperrung der Hufengasse nicht gemeinsam besprochen, sondern von Ihnen durchgesetzt würde. Auch, wenn Sie bestimmt triftige Gründe für diese Sperrung haben, finden wir es zutiefst bedauerlich. Auch, wenn die Vorgehensweise vielleicht nicht in Ordnung war, unterstütze ich die Vollsperrung des Teilstücks der Hufengasse vor dem Teilstück zwischen der Kreuzung „Am Klösterchen“ und dem Marktplatz.
Die Teilsperrung ist bestimmt schon ein Thema seit dem Jahr 2015, bis jetzt aber nie realisiert worden. Die beste Lösung ist in der Zeit von Herrn Genten gekommen, nämlich bei dem Teilstück die Straße auf Bürgersteighöhe anzuheben und dann als Begegnungszone (20 St./km) gelten zu machen. Auf einer alten Bürgerversammlung ist einmal beschlossen worden, dass gegenüber der Ausfahrt vom Parkplatz Bergstraße in der Hufengasse ein Schild angebracht wird mit dem Hinweis, dass rechtsrum zum Zentrum 20 St./km ist, und linksrum die Umgehungsstraße 50 St./km ist. So könnte allen geholfen werden, sei es Fußgänger, Müttern mit Kinderwagen, älteren Personen mit einem Gehwagen, Rollstuhlfahrern und auch den Autofahrern. Endlich keine zu engen Bürgersteige.
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