Bei dem Fund handelte es sich um eine englische Fliegerbombe von 250 kg.
Ab 13 Uhr wurde das gesamte Stadtzentrum evakuiert. Anwohner, die im Umkreis von 250 m Luftlinie des Fundortes leben, wurden gebeten, ihre Häuser und Wohnungen zu verlassen. Die Polizei ging von Tür zu Tür, um die Bürger zu informieren. Wer sich selbst fortbewegen konnte, wurde gebeten per Auto entweder zu Verwandten oder in Richtung Triangel zu fahren. Im Kulturzentrum standen Getränke und auch Kuchen für die Bürger bereit. Anwohner, die sich nicht selbst fortbewegen konnten, konnten sich bei der Feuerwehr melden. Sie wurden dann abgeholt und zum Triangel gebracht.
Die Hilfskräfte hatten darum gebeten, St.Vith nach Möglichkeit zu meiden. In einem Perimeter von 500 war der Verkehr verboten.
Gegen 15 Uhr konnte die Bombe entschärft werden, und die Anwohner durften wieder in ihre Häuser zurückkehren – früher als erwartet. Bürgermeister Herbert Grommes hatte damit gerechnet, dass die Anwohner erst am frühen Abend in ihre Häuser zurückkehren könnten.




















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