Brussels Airlines: Weniger Flüge in den Süden

<p>Unrentable Verbindungen sollen bei Brussels Airlines gestrichen werden.</p>
Unrentable Verbindungen sollen bei Brussels Airlines gestrichen werden. | Bild: belga

Am Dienstag gab Brussels Airlines bekannt, die Aktivitäten um ein Viertel zu reduzieren. Dadurch werden 24 wenig oder nicht rentable Verbindungen gestrichen. Insgesamt flog Brussels Airlines vor der Coronakrise 98 Flughäfen an. Aus dem internen Papier geht hervor, dass bis 2022 vor allem Urlaubsziele rund um das Mittelmeer aus dem Flugplan verschwinden werden. Darunter: Lanzarote, Madeira, Kos und Rhodos. Weiterhin sollen die Ziele Korsika, Sizilien, Kreta und Spanische Flughäfen wie Alicante, Bilbao, Ibiza, Las Palmas, Mallorca und Teneriffa angeflogen werden. Auch Flüge nach Osteuropa sind von den Streichungen betroffen. So wird es keine Verbindungen mehr nach St. Petersburg, Krakau, Warschau und Vilnius geben. Es wird vermutet, dass durch die Streichung verschiedener Ziele bei Brussels Airlines, die entsprechenden Verbindungen der Lufthansa, dem Mutterkonzern der Airline, gestärkt werden sollen.

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