Sprach die Eupener Staatsanwaltschaft am vergangenen Freitag von über 30 Akten, die zur Bearbeitung vorlagen, so sind es nun 158 Protokolle, die der Behörde am Eupener Rathausplatz weitergeleitet wurden. Das ist der Stand vom 6. April, wie die Leiterin der Staatsanwaltschaft, Andrea Tilgenkamp, dem GrenzEcho am Freitagnachmittag mitteilte. Lediglich sechs dieser 158 Verstöße wurden in der Eifel begangen.
Verstöße gegen die Versammlungsregeln sowie Autofahrten ohne triftigen Grund rufen die Ordnungshüter am häufigsten auf den Plan. „Diese Verstöße halten sich in der Auswertung der Vergehen die Waage“, erklärte der Prokurator des Königs. (hegen)

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