Belgien wird seine Fritten nicht mehr los

<p>Belgien wird seine Fritten nicht mehr los</p>
Foto: belga

Der Verkauf von Kartoffelprodukten in den Supermärkten ist ebenfalls rückläufig. Die Tiefkühllager sind voller Fritten, und viele Fabriken stehen fast vollständig still.

Die Kartoffelbauern laufen Gefahr, 200 Millionen Euro an Einkommen zu verlieren, schreiben die Zeitungen „De Tijd“ und „De Morgen“. Die Krise betrifft die gesamte Kette, vom Landwirt bis zum kartoffelverarbeitenden Unternehmen.

Nach Angaben des Branchenverbandes Belgapom werden schätzungsweise eine Million Tonnen Kartoffeln unter den Kartoffelbauern unverkäuflich sein. Die Exporte machen 90 Prozent des belgischen Tiefkühlfritten-Verkaufs aus, und diese Exporte sind aufgrund der Coronakrise zusammengebrochen. (belga)

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