„Der 1. FC Köln gehört nicht zu den insolvenzgefährdeten Vereinen“, so Heldt. Der „Kicker“ hatte zuletzt berichtet, dass 13 von 36 Profiklubs bereits im Mai oder Juni die Insolvenz drohe, sollte die Saison nicht wie geplant im Mai fortgesetzt werden können. „Das würde ich auch mal infrage stellen, ob es wirklich 13 Klubs sind. Aktuelle Horrorszenarien sind deplatziert.“
Wie einige andere Bundesligisten begann auch der FC am Montag wieder mit Trainingseinheiten in Kleingruppen auf dem Platz. Wegen der Coronavirus-Pandemie war zuletzt nur individuelles Training der Spieler möglich. „Ich habe heute erstmal in strahlende Gesichter gesehen“, berichtete Heldt. Der 50-Jährige bezeichnete die Wiederaufnahme des gemeinschaftlichen Trainings unter strengen Auflagen als „vielleicht ersten Schritt zurück in die Normalität“. (dpa)

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