Hoffen, solange die Erde besteht.
Träumen, wenn gar nichts mehr geht
Hoffen, das ist alles was uns bleibt,
Zum Leben zum Träumen stets bereit.
Und immer lodert eine Flamme hell und warm
Am Himmel die Sonne, ein Vogelschwarm.
Ein Schmetterling, kleines Wunder, gerade erlebt
Ein Düsenjet, dröhnend, gleich wieder verebbt.
Träumen von einer besseren Welt
Hoffnung, die uns oben hält
Hoffen auf Einsicht und Vernunft,
Dass das Eis in ihren Herzen schmilzt
Dass ihre Gewissen dröhnend schlagen
Dass die Mächtigen den Frieden bewahren
Vor Krieg, Zerstörung und immer mehr Waffen
Freundschaft zwischen den Völkern schaffen
Hoffen, dass unserer Erde, dieser winzige Planet
Der zwischen gewaltigen Gestirnen steht,
Nicht durch Habgier wird öd und leer,
Sonst bleibt uns am Ende kein Hoffen und Träumen mehr.
Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren