Mit den Lebensmitteln können knapp eine halbe Million Mahlzeiten für hilfsbedürftige Menschen zubereitet werden.
Neben Nudeln, Milch, Kartoffeln, Fleisch, Mehl, Olivenöl, oder Gemüse werden die belgischen Supermärkte aber auch Produkte wie Waschmittel, Shampoo, Windeln und Taschentücher spenden.
Die Föderalregierung unterstützt die Lebensmittelbanken ihrerseits mit 225.000 Euro.
Aufgrund der Coronakrise und der unnötigen Hamsterkäufe waren in den Geschäften zuletzt nur wenig Nahrungsmittel für die Lebensmittelbanken übrig geblieben. In normalen Zeiten sehen sich die Supermärkte ab und an mit Lebensmittelüberschüssen konfrontiert, die sie dann an Tafeln oder andere soziale Organisationen verteilen. Jährlich kommen so etwa 18.000 Tonnen Lebensmittel zusammen, die wiederum in knapp 30 Millionen Mahlzeiten für Menschen in Not umgewandelt werden. (belga)

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