„Wir bitten schon seit Tagen darum, dass die Menschen nicht zu viele Produkte kaufen“, sagt Yves Stevens, Sprecher des Krisenzentrums des Innenministeriums: „Es geht also nicht mehr darum, fünf zu kaufen und für drei zu bezahlen“.
Das Krisenzentrum will durch das Verbot von Werbeaktionen vermeiden, dass mehr Menschen in die Geschäfte strömen. „Wir wollen Menschenansammlungen um jeden Preis vermeiden“, so Stevens.
Derweil gilt das Verbot, Rabatte anzubieten, nicht für Online-Verkäufe. Der Branchenverband Comeos fordert jedoch mehr Flexibilität von der Regierung, vor allem in den ersten Tagen des „Lockdown light“. (belga/mv)

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