Obwohl die föderale Gesundheitsministerin sehr lobenswert und auch viele Professoren immer wieder betonen, dass es keinen Grund für Panik gäbe, dass die Corona-Infektion nicht wesentlich gefährlicher sei als die saisonale Grippe, dass die Todesfälle durch diese Infektion bisher immer auf der Basis eines bereits bestehenden schlechten Gesundheitszustandes erfolgten, lassen sich trotzdem sehr viele Menschen und Behörden zu panikartig überzogenen Reaktionen verleiten. Wie kommt das?
Im obigen GE-Beitrag findet sich dazu, meines Erachtens, die Antwort! Steven Van Gucht, Leiter der Abteilung für Viruserkrankungen bei „Sciensano“, dem Belgischen Gesundheitsinstitut, rechtfertigt die drastischen Maßnahmen mit dem Fehlen eines Impfstoffes gegen Coronaviren und mit einer angeblich um etwa zwei Prozent höheren Todesrate als bei der Grippe, und dies, obschon jedes Jahr allein in der EU 40.000 Erkrankte an der Grippe sterben!
Und dann bemüht Herr De Gucht das „Vorsorgeprinzip“ und zwingt damit praktisch jedes Gesundheitsamt in die Knie! Auf der Webseite erfährt man dann, dass sich „Sciensano“ überwiegend mit „external quality assessment“ d.h. mit der Evaluierung von Produkten verschiedenster Firmen, u.A. der Pharmaindustrie, finanziert. Hier an prominenter Stelle die Impfstoffe, welche durch Sciensano „in enger Zusammenarbeit mit der WHO“ geprüft werden. Die WHO wiederum wird hauptsächlich von Pharmafirmen finanziert welche Impfstoffe herstellen... Die Kraft der eigenen Immunabwehr? Bei Sciensano unbekannt, so steht es zu lesen!
Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren