Hertha bestätigte auf SID-Anfrage einen entsprechenden Bericht der Bild. Der Klub unterstützt den 22 Jahre alten Abwehrspieler bei seinem Vorgehen anwaltlich. Am Donnerstag hatte sich der gebürtige Chemnitzer mit afrikanischen Wurzeln mit emotionalen Worten zu dem Vorfall geäußert. „Ich bin in Chemnitz geboren, habe das alles schon in der Jugendzeit durchlebt. Meine Eltern wurden beleidigt. Deshalb wühlt mich so eine Situation wie auf Schalke so auf“, schrieb Torunarigha bei Instagram. Die Polizei und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) haben bereits Ermittlungen eingeleitet. Laut einer Stellungnahme von Hertha an den DFB-Kontrollausschuss hat sich der Vorfall in der 84. Minute vor der Schalker Südkurve rund um den Block S5 ereignet. (sid)
Nach Rassismus-Vorfall: Herthas Torunarigha stellt Strafanzeige

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