Die Konstruktion hat insgesamt 150 Millionen Euro gekostet und bettet sich ein in die neue Gestaltung der gesamten Wettkampfstätte, deren Renovierung insgesamt 360 Millionen Euro verschlungen hat. Seit geraumer Zeit hatten sich Spieler wegen der mitunter langen Wartezeiten bei Regen beschwert. Während die drei übrigen Grand-Slam-Turnier seit mehreren Jahren über mindestens ein Dach verfügen, ist nun auch das größte Sandplatzturnier der Welt endlich im 21. Jahrhundert angekommen. (svm/Foto: belga)
Der Regen kann kommen: Roland Garros endlich überdacht

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