Diese Position wurde Belgien nach dem Zufallsprinzip zugewiesen, wobei jedes Land in alphabetischer Reihenfolge die Möglichkeit dazu hat.
Zu den Aufgaben gehört es, die Diskussionen zu leiten, den reibungslosen Ablauf des Rates zu gewährleisten und sich gleichzeitig an die Folgen aktueller Ereignisse anzupassen.
Das erste Thema, das Belgien auf die Tagesordnung des Rates setzen wird, ist der Schutz von Kindern in Kriegsgebieten. Am 12. Februar, anlässlich des Internationalen Tages gegen den Einsatz von Kindersoldaten, werden König Philippe, Außenminister Philippe Goffin (MR) und Generalsekretär Antonio Guterres diesbezüglich vor der UNO eine Rede halten.
Zudem wird am 25. Februar der Hohe Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, Josep Borrell, zu Gast sein, um eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Rat und der Europäischen Union zu unterstützen.
„Konfliktverhütung ist von zentraler Bedeutung, auch wenn viele Konflikte derzeit festgefahren sind, ohne dass eine Lösung in Sicht ist“, räumte Minister Goffin ein. (belga)

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