Wie die Zeitung „Le Soir“ am Samstag berichtet, wurde Leopold Van Esbroeck, auch bekannt als „Dicker Leopold“ oder „Popolino“, zu einem DNA-Test vorgeladen. Dabei soll eine mögliche Übereinstimmung mit DNA-Spuren geprüft werden, die an einer kugelsicheren Weste sichergestellt wurden. Die Weste war aus einem Kanal bei Ronquières in der Nähe von Braine-le-Comte gefischt wurden. Van Esbroeck erklärte in „Le Soir“, er habe Ende vergangenen Jahres einem DNA-Test freiwillig zugestimmt. „Ich habe den Ermittlern auch gesagt, dass es wenig Sinn macht, weil ich nichts mit den Morden zu tun habe“, so Van Esbroeck. „Bei den Taten, die ich verübte, ist kein Blut geflossen“, erklärte er weiter. Laut „Le Soir“ sollen demnächst weitere Ermittlungen in Richtung organisierter Kriminalität folgen.
Justiz ermittelt weiterhin im Fall der Killerbande von Brabant

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