Wie die Veranstalter mitteilen, wird der Zugang an Werktagen ab 16 Uhr ohne Bezahlung gewährt.
Ewig lassen sich die zahlreichen Aussteller aber nicht für "umme" begutachten. Denn um 20.30 Uhr ist auf dem Heysel-Gelände Zapfenstreich.
Wer an einem Werktag vier Stunden mehr nutzen möchte, um sich in den Expo-Hallen der Hauptstadt über Bau, Renovierung und Inneneinrichtung zu informieren, muss sich ein Tagesticket kaufen. Kostenpunkt: 15 Euro.
Die Batibouw öffnet unter der Woche von 12 bis 20.30 Uhr ihre Pforten, am Wochenende ist es möglich das Areal von 10 bis 18.30 Uhr zu beleben - allerdings dann nur gegen Bezahlung.
Mit den neuen Öffnungszeiten wollen die Organisatoren Staus auf dem Brüsseler Ring vermeiden. Denn gerade morgens und abends "knubbelt" es sich auf den Autobahnen rund um die Hauptstadt.
In diesem Jahr hat das XXL-Event, das seit über 60 Jahren initiiert wird, rund 257.000 Besucher in seinen Bann gezogen. 2020 steht die Batibouw unter dem Stern „Green Building“, also dem ökologischen Bauen. (calü)
Weitere Infos über Belgiens größte Fachmesse für Bau gibt es hier.

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