Dafür wurden medizinische Angaben aus dem Jahr 2017 von fast 500.000 Kindern und ihren Lebensumständen untersucht. Aus der Gruppe der reichen Haushalte erhielt demnach ein Kind von 200 im Laufe des Jahres ein Medikament gegen Depressionen oder Psychosen. Bei Kindern aus ärmeren Haushalten ermittelte die Krankenkasse einen Wert von 1 zu 100, also die Hälfte mehr. Die sozialistische Krankenkasse sprach von „besorgniserregenden“ Zahlen. (sc)
Antidepressiva häufiger für ärmere Kinder
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