Dabei begann die Partie äußerst verheißungsvoll, gestaltete das Team von Jo Bongaerts das Spiel doch auf Augenhöhe. Erst in den Schlussminuten des Auftaktviertels ließ Dirk Passiwan seine Klasse durchblitzen und sorgte für eine 17:11-Führung.
Im zweiten Viertel starteten die Gäste aus Trier voll durch und überraschten die Roller Bulls Ostbelgien mit einer aggressiven Presse. Während die Bull nichts mehr ans Brett brachten, netzten die Trierer nach Belieben ein. Insgesamt 27 Punkte in diesem Spielabschnitt sorgten für eine Vorentscheidung, denn den Bulls gelangen lediglich neun Punkte. Mit einer deutlichen 44:20-Führung für Trier gingen beide Teams in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel rotierten die Trierer eifrig durch, während die Bulls, die nach wie vor auf die verletzten Lorenzo Boterberg, David Offermann und Bart Nulens verzichten mussten, erneut die spielerische Kurve bekamen und dieses dritte Viertel sogar mit 17:13 für sich entscheiden konnten.
Das Schlussviertel gehörte indes wieder Dirk Passiwan, der aus allen Lagen traf und trotz ansprechender Leistung der Bulls am Ende den klaren und nie gefährdeten 75:54-Derbysieg in trockene Tücher bringen konnte.
Die Roller Bulls Ostbelgien haben jetzt bis zum 11. Januar eine kurze Winterpause, bevor es gegen München auf Punktejagd geht. Die Fans sollten sich schon den Familientag am 19. Januar um 14 Uhr vormerken, wenn das Kellerduell gegen die Rollers aus Zwickau im SFZ steigen wird. (gh)



























































































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