Electrabel muss zusätzlich 2,1 Milliarden Euro zahlen

<p>Um vor allem bei der Entsorgung von Atommüll kostendeckend arbeiten zu können, wird Engie Electrabel zur Kasse gebeten. Der Konzern muss zusätzliche 2,1 Milliarden Euro aufbringen.</p>
Um vor allem bei der Entsorgung von Atommüll kostendeckend arbeiten zu können, wird Engie Electrabel zur Kasse gebeten. Der Konzern muss zusätzliche 2,1 Milliarden Euro aufbringen. | Foto: Photo News

Laut Angaben der Zeitung „De Tijd“ werden zusätzliche Mittel außerdem für die Entsorgung von Atommüll benötigt. Die Kommission entschied, dass das Energieunternehmen zusätzlich 2,1 Milliarden Euro an seine Tochtergesellschaft Synatom zahlen muss. Vor allem bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle entstehen Mehrkosten, da die dafür vorgesehene unterirdische Deponie statt wie vorgesehen in 200 Meter jetzt in 400 Meter Tiefe angelegt werden soll. (um)

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