Dabei handelt es sich um eine Gebühr, die die wallonische Energie-Regulierungsbehörde (CWaPe) den Inhabern von Fotovoltaikmodulen für die Nutzung des Netzes auferlegen will.
„Ich habe zuletzt die Kontakte intensiviert, um eine Lösung zu finden, die rechtliche Guerillakriege vermeidet und die Situation klärt. Wir haben beschlossen, die Einführung des Prosumertarifs um vier Monate zu verschieben, um in dieser Zeit eine Lösung zu finden“, so der Minister. Indes wartet die wallonische Regierung noch immer auf die Stellungnahme des Staatsrates zum Vorentwurf eines Dekrets, das den Weg für eine fünfjährige Verschiebung ebnen soll. Letztendlich sieht der Text aber nur vor, dass die Tarife keine wesentlichen Auswirkungen auf die Rechnungen der Verbraucher haben dürfen, sodass die CWApE weiter plant, die Gebühr einzuführen, die sie seit Jahren fordert. (mv/belga)

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