Der Beitrag der CSP-Fraktion im PDG vom vergangenen Donnerstag erinnert mich sehr stark an das altbekannte Verhalten von Chantraine, Gehlen, Grosch und Co., die seinerzeit schon mit aller Gewalt versuchten, die Arbeit anderer Parteien zu diffamieren und kaputt zu reden. Leider für mich ein Zeichen, dass die CSP seit damals noch immer nichts hinzu gelernt hat. Für mich ist auch fraglich, ob Rufmord, Überheblichkeit und Arroganz „christliche“ Werte sind. Als Partei sollte man ein Vorbild sein. Dazu gehört auch eine gewisse Streitkultur. Die Aussprache und Schreibweise war keineswegs sachlich, sondern sehr persönlich und anfeindend. Mir ist bestimmt bewusst, dass man nicht immer einer Meinung sein und immer alles gutheißen muss. Als Oppositionspolitiker im Gemeinderat hinterfrage ich auch und gebe meine Sichtweise bekannt. Dennoch mit Respekt. Auch im Parlament sollte gute Oppositionsarbeit darin bestehen, die Arbeit einer Regierung zu kontrollieren, aber vor allem gute Gegenvorschläge zu bringen. Gerade CSP-Politiker riefen auf Gemeindeebene immer zu vernünftigen Debatten auf, aber auf Ebene der DG scheinen diese Rufe zu verstummen – und im Gegenteil, es wird gemotzt und alles kaputt geredet. Ich wünsche mir weiterhin von allen Politikern mehr Ehrlichkeit, Genügsamkeit und Bodenständigkeit. Doch vor allen Dingen gegenseitigen Respekt.
CSP: überheblich und arrogant
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