Wie Ministerpräsident und Finanzminister Oliver Paasch (ProDG) mitteilte, beteiligte sich die DG mit 100.000 Euro an der Kooperative, die in Bezug auf angestrebte Investorengelder in Höhe von 35 Millionen Euro bereits Vollzug melden konnte. „Auch von Ostbelgien soll damit ein deutliches Signal der Unterstützung für ein Bankprojekt ausgehen, das auf den Prinzipien der Ethik und der Nachhaltigkeit aufbaut und in aller Transparenz und im Respekt der Menschenrechte und unseres Planeten handelt. Geplante Investitionen in Grüne Mobilität, Energieeffizienz und Produktion von erneuerbaren Energien sind dabei genau so überzeugend wie das Ziel der neuen Bank, die lokale Wirtschaft zu unterstützen und auf nachhaltige Projekte zu setzen, die der Gesellschaft einen Mehrwert bringen", so Oliver Paasch laut einer Mitteilung aus seinem Kabinett. Die Chancen, dass es dazu kommen wird, ständen gut. Nach dem grünen Licht der Finanzaufsicht (FSMA) konnte das erforderliche Gründungskapital (30 Millionen Euro) noch vor Ablauf der Frist gesichert und weit übertroffen werden. Final wird die Europäische Zentralbank – wahrscheinlich im Februar oder März 2020 – darüber entscheiden, ob NewB die Banklizenz erhält. (sc/red)
DG steigt mit 100.000 Euro bei NewB ein

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