Finanzsektor warnt junge Menschen vor Geldwäsche

<p>Betrüger wissen, dass junge Menschen eine leichte Beute seien.</p>
Betrüger wissen, dass junge Menschen eine leichte Beute seien. | Foto: dpa

Auf diese Weise werden junge Menschen zu „Geldeseln“ und können dafür strafrechtlich verfolgt werden. Kriminelle nutzen Jugendliche aus, um mit ihren Bankkonten gestohlenes Geld zu transferieren oder es in bar abzuheben, so Febelfin.

Betrüger wüssten, dass junge Menschen eine leichte Beute seien. „Während vier Prozent der Gesamtbevölkerung ihre Konten und/oder Kreditkarten gegen Entgelt leihen würden, steigt dieser Prozentsatz bei jungen Menschen (zwischen 16 und 24 Jahren) auf 10 Prozent“, so Febelfin, die eine Studie in Auftrag gegeben hatte.

Angesichts finanzieller Schwierigkeiten suchen einige junge Menschen manchmal nach dem „schnellen Geld“. Doch, so warnt der Verband, ist „die versprochene Vergütung oft eine Lüge: Stattdessen erleidet der Jugendliche physische Drohungen und ein geplündertes Konto“. (belga)

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