Über ihre genaue angebliche Rolle bei den Taten ist noch nichts bekannt. Bei den Angriffen wurden mehrere Autos zerstört, unter anderem durch eine Granatenexplosion.
Die Serie von Vorfällen begann am 6. März, als unbekannte Personen in der Biekorfstraat und Rupelstraat im Norden der Stadt sowie in der Emiel Vanderveldestraat in Hoboken Autos in Brand setzten. „Diese Taten führten zu einer Reaktion, bei der mit Granaten angegriffen wurde“, so die Staatsanwaltschaft: „In der Nacht vom 7. auf den 8. März wurde in der Dijlestraat zum Beispiel eine Granate unter ein Auto geworfen.“
Während der Ermittlungen waren ein 22-Jähriger und ein 24-Jähriger festgenommen worden. Die föderale Kriminalpolizei konnte auch eine kriminelle Organisation identifizieren, die mit den Taten in Verbindung stehen soll. „Mitglieder dieser Organisation werden als Verdächtige, aber auch als Opfer gehandelt“, so die Staatsanwaltschaft.
Am Mittwochmorgen führten die Ermittlungen zu neuen Hausdurchsuchungen in Antwerpen, Hoboken und Deurne. Drei Männer im Alter von 18, 19 und 26 Jahren wurden daraufhin festgenommen. Sie werden später am Tag verhört und an den Untersuchungsrichter verwiesen. In der Zwischenzeit werden die Ermittlungen fortgesetzt. (belga)

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