„Verantwortung für ein stärkeres Europa“

<p>Christine Lagarde, Vorsitzende der Europäischen Zentralbank, David Sassoli, Präsident des Europäischen Parlaments, Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, und Charles Michel, EU-Ratspräsident, stehen anlässlich des 10. Jahrestages des Inkrafttretens des Vertrags von Lissabon am Haus der Europäischen Geschichte (v.l.n.r.).</p>
Christine Lagarde, Vorsitzende der Europäischen Zentralbank, David Sassoli, Präsident des Europäischen Parlaments, Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, und Charles Michel, EU-Ratspräsident, stehen anlässlich des 10. Jahrestages des Inkrafttretens des Vertrags von Lissabon am Haus der Europäischen Geschichte (v.l.n.r.). | Foto: ap

„Wir haben die Verantwortung [...], ein Europa stärker zu hinterlassen, als wir es geerbt haben“, sagte sie zum offiziellen Start ihrer fünfjährigen Amtszeit am Sonntag in Brüssel. Europa sei ein Schatz, den es zu bewahren gelte. Die EU-Kommission schlägt Gesetze vor, über die die nationalen Regierungen und das Europaparlament dann verhandeln. Zudem überwacht sie die Einhaltung von EU-Recht in den einzelnen Staaten. Der neue EU-Ratspräsident Charles Michel (r.) betonte bei der Zeremonie mit dem Europaparlamentspräsidenten David Sassoli (2.v.l.) und der Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde (l.), dass die Menschen in Europa viele Hindernisse überwunden hätten, um in Wohlstand und Freiheit zu leben. Unser Aufnahme zeigt das Quartett anlässlich des 10. Jahrestages des Inkrafttretens des Vertrags von Lissabon am Haus der Europäischen Geschichte in Brüssel. Foto: ap

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