Zumindest scheint sich André Frédéric, Abgeordneter im Wallonischen Parlament, dafür einzusetzen. Damit will er laut eigener Aussage der Abgelegenheit der hiesigen Dörfer entgegenwirken. In einer Mitteilung heißt es, dass sich die Gemeinden Malmedy und St.Vith eine solche Verbindung nach Verviers wünschen. Kürzlich hat die Nahverkehrsgesellschaft TEC auf Ebene der Wallonie sechs sogenannte WEL-Linien in Betrieb genommen (Foto), die eben an dieser Stelle ansetzt und Busse zwischen ländlichen Gebieten und Großstädten pendeln lässt. „Eine große Anzahl von Pendlern und Studenten aus dem Süden des Vervierser Bezirks könnte diese Strecke nutzen, um nach Verviers, dem Zentrum des Bezirks, zu fahren“, zitiert „La Meuse“ den PS-Politiker aus Theux, der sich bei der Schätzung der Fahrzeit optimistisch zeigt: 25 Minuten würden ausreichen, heißt es. Frédéric stellte dem zuständigen Minister Pierre-Yves Dermagne eine diesbezügliche Frage. Letzterer ließ verlauten, dass die Verbindungen zu den beiden Kleinstädten im Osten des Landes in die künftigen Überlegungen einbezogen werden. (ab)
Eine direkte Busverbindung zwischen St.Vith und Verviers?

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