Sehr geehrte Frau Wimmer, Ihre seit Jahren praktizierte einseitig recherchierte Berichterstattung aus Kelmis vermittelt nicht nur Falschinformationen, sondern diffamierte die Arbeit der alten Mehrheit schon in der Vergangenheit. Nach einer realen Darlegung des städtebaulichen Dienstes zur Bebauung „Prummehuck“ in 2014, schrieb das GE „Log Louis Goebbels?“. Der heutige Bürgermeister lief dann mit der Abbildung meiner Person mit langer Nase im Karnevalszug durch Kelmis. Heute veröffentlichen Sie jeden Mist, den er dem Gemeinderat und den Bürgern erzählt. Zur Sache: Wasserverluste wird es immer geben. Darüber waren Schöffe Jean Ohn und ich selbstverständlich informiert, und es wurde auch darauf reagiert. Die Gelder für diese Verluste waren, außer in 2016 (-48.00 €), ausreichend im Haushalt vorgesehen. In Rechnungsablage 2018 war ein Plus von 38.000 €, und zehn Monate später, obwohl wir nicht mehr im Amt waren, merkt man, dass noch 208.000 € fehlen. Umgerechnet 117 Millionen Liter Wasser! Sie hauen J. Ohn noch einmal richtig in die Pfanne (…sollte nichts gewusst haben…), und der Visionär Björn Klinkenberg tut Gleiches mit dem gesamten Wasserdienst, der aus seiner Sicht ja unfähig war. Ach ja, man wird ja jetzt gecoacht, was dann auch in den Wahrheitspreis einfließt. TKV heißt das übrigens, Frau Wimmer. Und, Herr Ober-Schlaumeier und politischer Newcomer B. Klinkenberg, das Suchgerät haben die Vorgänger noch geordert, und 2018 war die Effizienz doch besser, oder? Warum denn noch 208.000 € draufzahlen?
Zum Bericht „Wasserverschwendung ein echtes Problem“
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