Beide Bilder, jeweils 160 Meter lang und 30 Meter breit, zeigen zwei sich schüttelnde Hände. Saype versteht sein Kunstwerk mit dem Titel „Beyond Walls“ als Symbol der gegenseitigen Hilfe und der Vereinigung. „Genf ist ein starker Ort für die Verteidigung der Menschenrechte und vermittelt ein Bild von Frieden, Dialog und Solidarität für den Rest der Welt. Die Wahl dieser Stadt liegt auf der Hand“, schreibt Saype auf seiner Website.
Genf ist bereits die dritte Stadt, in der der Künstler die Hände auf den Boden gesprüht hat. Zuvor war das Kunstwerk bereits am Eiffeltum in Paris und in Andorra zu sehen. Auf seiner Internetseite kündigt Saype an, dass er im Oktober das Bild in Berlin auf den Boden sprühen werde. Für seine biologisch abbaubare Malerei verwendet er Pigmente von Holzkohle, Kreide, Wasser und Milcheiweiß. (dpa)

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