Mit den gemieteten Maschinen, die Platz für bis zu 14 Passagieren bieten auch für Langstrecken geeignet sind, soll die in die Jahre gekommene Flugzeugflotte ersetzt werden, wie die Nachrichtenagentur Belga schreibt.
Bei den Falcon 7X handelt es sich um Maschinen von Dassault Aviation in Frankreich. Sie werden als „Rolls Royce“ aus dem Sortiment des Flugzeugbauers angesehen. Die Mietverträge laufen über zwölf Jahre, wie der Ministerrat beschlossen hatte. Die Entscheidung war nicht öffentlich gemacht worden. Kostenpunkt der Anschaffung: mehr als zehn Millionen Euro – pro Jahr versteht sich.
Immerhin: Laut Außen- und Verteidigungsminister Didier Reynders (MR) könne das Verteidigungsministerium durch die Mietverträge der Privatjets innerhalb von zwölf Jahren 40 Millionen Euro einsparen.

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