Einbrüche in Born: gestohlener Wagen herrenlos wiedergefunden

Einbrüche in Born: gestohlener Wagen herrenlos wiedergefunden
Illustrationsfoto: dpa

Unbekannte hatten sich gegen 3.30 Uhr in der Früh über ein Fenster Zugang zu einer Stallung im Lierweg verschafft. Von dort aus gelangten die Einbrecher ins angrenzende Wohnhaus, indem sie zwei Türen aufbrachen, und entwendeten Bargeld.

In der Rechter Straße war zwischen 2.30 Uhr und 8 Uhr in ein Wohnhaus eingebrochen worden. Die Unbekannten gelangten über die anliegende Garage ins Innere und durchsuchten alle Räumlichkeiten – wohl nach einem Autoschlüssel, denn die Einbrecher entwendeten ein Fahrzeug des Typs Dacia Duster.

Der Wagen konnte inzwischen wiedergefunden werden: Herrenlos stand er auf der Autobahn in Richtung Verviers. Weit sind die Diebe also nicht damit gefahren. Die Polizei fahndet weiterhin nach den Tätern.

Um sich vor derartigen Einbrüchen zu schützen, rät die Polizeizone Eifel, sich auf der Webseite der Behörde über Präventionsmaßnahmen zu informieren. Es empfiehlt sich zum Beispiel, eine Auflistung und Fotos aller Geräte und Wertgegenstände zu erstellen. Diese sind für die Ermittlungen von großer Bedeutung. Autoschlüssel sollte man an einem sicheren Ort im Haus aufbewahren. „Handtaschen und Schlüsselschränkchen eignen sich nicht unbedingt, weil auch Straftäter dort danach suchen“, so ein Tipp auf der Webseite. Außerdem könne „eine Lenkradkralle Autodiebe zurückschrecken“. (alno)

Andere interessante Artikel auf GrenzEcho.net

  • Die Ausgrabungen bei Herresbach haben zwei Wochen angedauert und gehen an diesem Wochenende zu Ende.

    Amel

    Suche nach Überresten eines vermissten US-amerikanischen Piloten in Herresbach

    „Missing in action“ (MIA) steht seit 75 Jahren auf der Akte von Joseph Wurzer. Der vermisste US-amerikanische Pilot gehörte zur zehnköpfigen Besatzung eines Bombers, der am 1. Dezember 1943 unweit von Herresbach abstürzte. Während der zwei vergangenen Wochen machte sich eine Organisation bei Ausgrabungen auf die Suche nach sterblichen Überresten.

    Von Allan Bastin

  • 95905707

    Amel

    Medell und Meyerode sind verbunden, andere müssen warten

    Medell und Meyerode sind in der Gegenwart angekommen, seitdem die Ortschaften mit schnelleren Internetverbindungen ausgestattet wurden. Die letzten Mohikaner waren die Nachbardörfer in der Gemeinde Amel nicht, weil für Mirfeld, Schoppen und Möderscheid zwar Lösungen parat sind, der Anschluss aber noch auf sich warten lässt.

    Von Allan Bastin

Kommentare

Kommentar verfassen

0 Comment