„Dieses Treffen hat es ermöglicht, eine Bilanz der dramatischen Ereignisse vom Montag zu ziehen und die Lütticher Polizeibeamten zu unterstützen“, sagte ein Polizeisprecher.
Der Beamte wollte am Montagvormittag einen Mann in einem Auto kontrollieren, als dieser plötzlich eine Waffe zog und auf ihn schoss. Ein Kollege des Polizisten erwiderte daraufhin das Feuer und verletzte den Angreifer tödlich.
Unmittelbar nach dem Angriff hatte zunächst Unklarheit über den Gesundheitszustand des Polizisten geherrscht. Der Innenminister hatte fälschlicherweise per Twitter den Tod des Polizisten verkündet, den Tweet anschließend aber wieder gelöscht. (belga)
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