Fast zwei Millionen Dexia-Aktien sind derzeit zum Handel an der Brüsseler Börse zugelassen, was weniger als 0,5 % des Aktienkapitals der Dexia entspricht. Belgien und Frankreich halten 52,78 % bzw. 46,81 % des Kapitals.
Kurz zuvor hatte Dexia bereits einen Nettoverlust von 546 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2019 gemeldet. Dabei handelt es sich laut Dexia um eine Strategie. Zu Jahresbeginn hatte die Bank angekündigt, ihr Portefeuille durch diverse Verkäufe schrumpfen zu wollen.
So gelang es Dexia zu Monatsbeginn, aus Krediten und Anleihen im Wert von sieben Milliarden Euro herauszukommen. Aber auch buchhalterische Anpassungen, wie die Neuaufstellung von Aktiva und andere durch die französisch-belgische Restholding getätigte Verkäufe könnte das Haus in Zukunft noch tiefer in die roten Zahlen rutschen. (belga)
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