„Die Arbeiten am Europasaal sind Teil einer Optimierung der Raumnutzung im Ministeriumsgebäude“, so Generalsekretär Norbert Heukemes auf Anfrage gegenüber dem GrenzEcho. Folgende Arbeiten werden durchgeführt: Umwandlung von 2er-Büros in 3er-Büros durch Anpassung der Möblierung und der Belüftungsanlage; Umwandlung von Versammlungsräumen in Büroräume; Verlagerung der juristischen Bibliothek und Nutzung des bisherigen Standorts als Bürofläche; akustische Trennung der Büros des Erdgeschosses vom Foyer; Schaffung eines zusätzlichen Versammlungsraumes im Erdgeschoss sowie Gestaltung des Foyers als reine Ausstellungsfläche und Schaffung eines Sozialraumes im Erdgeschoss. Zudem wird die Dachbegrünung des Europasaales geändert, um das Gewicht auf der Decke des Saales zu verringern, sodass die zeitweilige Aufteilung des Europasaals in kleinere Räume wieder möglich wird. Hinzu kommt der Bau einer Service-Box zwischen Foyer und Europasaal, um das Catering bei Weiterbildungen und größeren Veranstaltungen zu erleichtern. „Der Europasaal kann wie bisher weiter als Versammlungs- und Veranstaltungsraum genutzt werden. Die Möglichkeit der zeitweiligen Raumteilung ermöglicht eine zusätzliche Nutzung für kleinere Versammlungen“, so Heukemes. Die gesamten Arbeiten sind mit rund 300.000 Euro veranschlagt und werden im Laufe des Monats September abgeschlossen sein. 2018 haben im Europasaal 150 Versammlungen und Veranstaltungen mit rund 5.500 Teilnehmern stattgefunden.
Umbauarbeiten im Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft





Kommentare
Kommentar verfassen
0 Comment
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren