Die Damen des HCER erlebten einen Horrorstart in die Partie, bekamen keinen Zugriff und konnten den Ball nicht im gegnerischen Tor unterbringen. KTSV Eupen-Torfrau Paule Portier legte eine Glanzleistung an den Tag und musste erst nach 16 Minuten das erste Mal hinter sich greifen. Die Gäste aus Eupen, welche mit einem Drei-Tore-Vorsprung in die Partie gingen, machten es stellenweise bedeutend besser und gingen mit einer Sieben-Tore-Führung in die Halbzeit (4:11).
Nach dem Wiederanpfiff zeigten die Eynattenerinnen ein komplett anderes Gesicht. Eupen gab sich aber weiterhin kämpferisch. Am Ende zogen die Eynattenerinnen mit einem 27:22-Heimerfolg in das Achtelfinale des Landespokals ein. (pg)

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