Namen, die den Fußball in den vergangenen Jahr und auch jetzt noch prägen. Namen, die immer wieder heiß gehandelt werden. Jetzt auch, oder auch jetzt erst recht. Vielleicht waren hochdekorierte Spieler ja auch selten günstiger zu bekommen.
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hat die Kritik der Europäischen Union (EU) an seinem autoritären Kurs in der Coronakrise als das Werk einer sogenannten „Brüsseler Blase“ abgetan.
Am Donnerstag, kurz vor 15 Uhr, wurden in der Aachener Straße in Hergenrath zwei Personen kontrolliert, die die Grenze in Richtung Deutschland passieren wollten.
Nach der Verschiebung der Fußball-EM wegen der Coronavirus-Pandemie prüft die UEFA, ob das Turnier auch 2021 wie geplant in einem Dutzend Ländern stattfinden wird.
Die belgischen Reisebüros beklagen im Zuge der Coronakrise bis Mitte April Umsatzeinbußen von rund zwei Milliarden Euro. „Es kommen ganz einfach keine Buchungen mehr rein“, heißt es dazu aus der Reisebranche.
Für den Ecolo-Parlamentarier Freddy Mockel hat das Coronavirus das Leben der Menschen innerhalb kürzester Zeit auf den Kopf gestellt. Er findet es dennoch beruhigend, dass die allermeisten die Schutzmaßnahmen umsetzen, wie er in einem GrenzEcho-Interview erklärt.
Mit etwas Verspätung startet der Fahrradbus Eifel des Aachener Verkehrsverbundes (AVV) in die neue Saison. Ab der Fahrradsaison 2021 ist sogar eine neue, grenzüberschreitende Verbindung über Kalterherberg bis Signal de Botrange im Gespräch.
Die Coronakrise hat das gesellschaftliche Leben zum Erliegen gebracht – und damit auch den Betrieb der Kulturveranstalter. Wie gehen die lokalen Aushängeschilder der Branche mit der aktuellen Situation um? Das GrenzEcho fragte bei Chudoscnik Sunergia und dem Kulturellen Komitee der Stadt Eupen (KultKom) nach.
Noch vor einigen Wochen hatte Dennis Laschet angekündigt, die Fußballschuhe nach dieser Saison an den sprichwörtlichen Nagel zu hängen. Doch dann kam die Coronakrise, und brachte den Regionalfußball plötzlich zum Erliegen. Sollte die Karriere des Verteidigers des RFC Raeren-Eynatten etwa von einem Moment auf den anderen zu Ende gehen? Mitnichten.
Schluss, aus, vorbei: Wenn es nach dem Verwaltungsrat der Profiliga geht, wird in dieser Saison im belgischen Fußball-Oberhaus wegen der Coronakrise nicht mehr gespielt.
Der Tischtennis-Landesverband hat die Absage aller Veranstaltungen bis zum 30. Juni offiziell mitgeteilt. Die Test- und Relegationsrunden wurden durch ein virtuelles Punktesystem ersetzt.
Die Tour de France findet in diesem Jahr nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Entsprechenden Gedankenspielen, die jüngst Frankreichs Sportministerin Roxana Maracineanu aufgeworfen hatte, erteilte Tourchef Christian Prudhomme eine Absage.
„Wir können derzeit nicht wie wir wollen“: Klarer als Robert Theiss aus Amel kann man die Situation kaum auf den Punkt bringen. Eine Berufsgruppe, die ihren Alltag in der Coronakrise komplett anpassen musste, sind die Bestatter. Vor allen Dingen die menschliche Seite ihres Berufes, die ihnen sonst so wichtig ist, kommt im Moment zu kurz.
Auch der Motorradtourismus kommt angesichts der Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie zum Erliegen. So hat der Motorrad-Weltverband FIM die großen internationalen Treffen 2020 bereits vorzeitig abgesagt.
Am Montag haben die mobilen Interventions-Teams zur Unterstützung von Patienten ihren Dienst aufgenommen. Initiator Dr. Marc Franckh gibt gegenüber dem GrenzEcho Einblicke in die Organisation und Arbeitsabläufe des Projekts. Zudem richtet er einen Appell an die Bevölkerung.
Die Dankbarkeit gegenüber den Menschen, die im Moment aufgrund der Coronakrise in ihren Berufen stark gefordert sind, steigt von Tag zu Tag. Auch Theo Ohn hat sich etwas ausgedacht, um den Personen, die im Gesundheitssektor und im Sicherheitsbereich arbeiten, auf seine Weise Anerkennung zu zollen.