In den USA ist die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen auf mehr als 200.000 gestiegen – und das Schlimmste steht noch bevor. Präsident Trump schwört die Amerikaner auf einen „totalen Sieg“ über das Virus ein.
Auch wenn der Wettergott in den kommenden Tagen blauen Himmel und Sonne satt verspricht, hat der westflämische Provinzgouverneur Carl Decaluwé (CD&V) nochmals betont, zurzeit nicht die belgische Küste zu beleben.
Restaurants schließen, Schulkinder lernen von zuhause und wer kann, arbeitet im Homeoffice. Das grassierende Coronavirus bringt für viele ganz neue Erfahrungen. Einige Maßnahmen zur Eindämmung von Pandemien sind schon lange erprobt. Ein Blick in die Geschichte.
Die Planungen für das Zwillingsfestival „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ Anfang Juni gehen trotz Corona-Krise und der derzeit geltenden Kontaktbeschränkungen weiter.
Die Zeit ist gekommen, den Garten fit zu machen und auf Vordermann zu bringen. Er wird aus dem langen Winterschlaf erstmal wach geküsst, um dann in den kommenden Wochen seine ganze Pracht entfalten zu können. So manchem Hobbygärtner kommt der Coronavirus allerdings in die Quere. Denn es stellt sich die Frage: Wo bekommt man Pflanzen und Setzlinge her?
Die Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus haben naturgemäß auch umfangreiche Auswirkungen auf die Arbeit der Verwaltung. Das Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft bemüht sich trotz Kontaktverboten, die Dienstleistungen im vollen Umfeld aufrecht zu erhalten, sagt sein Generalsekretär.
In Braunlauf steht die frühere St. Joseph-Kapelle zum Verkauf – und zwar nicht zum ersten Mal. Auf den einschlägigen Immobilienportalen wird das aus dem Jahr 1706 stammende, frühere Gotteshaus als „Liebhaberprojekt“ angepriesen. Denkbar wäre eine Nutzung als Wochenend- oder Ferienhaus.
„Nicht alle Sachverhalte sind hinlänglich geklärt“: Auf diese kurze Formel bringt Christoph Henkel, General- und Sportdirektor der AS Eupen, seine Bedenken zu den Forderungen, den belgischen Profifußball für diese Saison vorzeitig stillzulegen.
Nach der umfangreichen Videokonferenz der UEFA mit ihren 55 Mitgliedsverbänden am Mittwoch kommt am Donnerstag der Verwaltungsrat des belgischen Profifußballverbands zusammen, um den Weg für ein geordnetes Ende der Saison 2019/20 zu beraten. Weitgehende Reformen werfen ihren Schatten voraus.
Bei einer Videokonferenz mit der für Regionalpolitik zuständigen Kommissarin Elisa Ferreira hat der ostbelgische EU-Abgeordnete Pascal Arimont (CSP-EVP) zusätzliche Mittel aus den so genannten europäischen Struktur- und Kohäsionsfonds gefordert, um die aktuelle Covid-19-Krise zu bekämpfen.
Kunst bleibt in diesen Tagen hinter verschlossenen Galerie-Türen verborgen. Um Abhilfe zu schaffen, hat Michael Bohn, der in der Eupener Unterstadt die Galerie Fox betreibt, die Facebook-Gruppe „Repertoire“ gegründet. Hier können Künstler ihre Arbeit digital ausstellen.
Das Coronavirus wird über kleine Tröpfchen, die beim Husten oder Niesen freigesetzt werden, von Mensch zu Mensch übertragen. Über diese Tröpfchen gelangt das Virus in die Luft, auf Gegenstände und Oberflächen. Wer diese Tröpfchen einatmet oder über die Hände in den Mund, die Nase oder die Augen bringt, kann sich mit dem Virus anstecken. Vor diesem Hintergrund ist in der Lütticher Universitätsklinik CHU jetzt der Prototyp eines Schutzsystems in Betrieb genommen worden, um das Personal bei Intubationen und Extubationen vor dem Coronavirus zu schützen.
„Kann ich das wirklich machen im Moment?“, hat Christine Pfeiffer (22) aus Montenau sich noch erkundigt, bevor sie am 10. März in Dubai an Bord der MSC Splendida ging. Nun sitzt sie im Hafen von Genua fest, nach mehr als zwei Wochen auf hoher See, die sie so schnell wohl nicht vergessen wird.
Soll man sie nun tragen oder nicht? Kein Tag vergeht, ohne neue Ratschläge zur Nutzung von Schutzmasken in der Öffentlichkeit. Zunächst war die einhellige Meinung, dass ein Mundschutz im Alltag nichts bringen würden. Eine Position von der immer mehr Wissenschaftler und Regierungen abrücken. Nicht zuletzt gilt es, praktische gegen wissenschaftliche Argumente abzuwägen.
In der Corona-Krise macht die UEFA den Weg frei für ein Last-Minute-Saisonende der 1. Division. Geplante Länderspiele werden „bis auf Weiteres“ verschoben. Neue Termine für den Europapokal gibt es noch nicht. Die Trophäe könnte erst im Spätsommer vergeben werden.
Es werden in Belgien stets mehr Corona-Patienten in einem Krankenhaus bzw. einer Intensivstation aufgenommen. Auch die Zahl der täglichen Todesfälle steigt. Die Zunahmen stabilisieren sich jedoch, die Epidemie verliere an Kraft, sagen Virologen, warnen aber gleichzeitig: „Wir sind noch nicht aus der Gefahrenzone.“
Das Eupener Gemeindekollegium hat sich am Mittwoch überrascht von der Ankündigung des Anbieters Proximus gezeigt, landesweit den neuen Mobilfunkstandard 5G einführen zu wollen. Man habe von den Plänen lediglich aus der Presse erfahren und sei im Vorfeld nicht von Proximus zu diesem Thema kontaktiert worden.