In einem Video auf der Online-Plattform Twitter haben mehrere Spieler(-innen) der Roten Teufel und Red Flames an die belgische Bevölkerung appelliert, die im Zuge der Coronakrise getroffenen Maßnahmen des Nationalen Sicherheitsrates zu respektieren.
Dem englischen Fußball-Nationalspieler Kyle Walker droht nach einem pikanten Verstoß gegen die Ausgangsbeschränkungen eine empfindliche Strafe durch seinen Verein Manchester City. Einem Bericht des Boulevardblatts Sun zufolge soll der Verteidiger am vergangenen Dienstagabend mit einem Freund zwei Prostituierte zu sich nach Hause eingeladen haben. Walker hat sich inzwischen für sein Verhalten entschuldigt.
Derzeit wird auf EU-Ebene daran gearbeitet, bestehende Fonds der Kohäsions- und Strukturpolitik so umzuwidmen, dass sie flexibel für konkrete Hilfe im Rahmen der Coronakrise eingesetzt werden können. Um die DG bestmöglich auf die neuen Kriterien zur Krisenbewältigung vorzubereiten, hat der ostbelgische EU-Abgeordnete Pascal Arimont (CSP-EVP) jetzt gemeinsam mit DG-Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen.
Das Tragen einer Schutzmaske in der Öffentlichkeit sei zum jetzigen Zeitpunkt der sozialen Distanzierung und der verstärkten Hygienemaßnahmen nicht notwendig, bekräftigten die Behörden am Sonntag. Diese Maßnahme könnte allerdings in einer späteren Phase, wenn die Bestimmungen der Ausgangssperre gelockert werden, getroffen werden.
In Flandern wird bereits länger die Forderung nach einer Wiedereröffnung der Containerparks erhoben, weil verschiedene Gemeinden mit illegalen Müllablagerungen zu kämpfen haben. Die regionale Umweltministerin Zuhal Demir (N-VA) erlaubt jetzt die Wiedereröffnung im Norden des Landes unter verschärften Bedingungen ab Dienstag. In der Wallonischen Region bleiben die Altstoffdepots dagegen bis auf weiteres geschlossen.
Das Coronavirus hat viele Einzelhändler im Griff. Viele von ihnen schauen mit Sorgen in die Zukunft. „Wir haben uns beim Rat für Stadtmarketing auch unsere Gedanken gemacht, welche Hilfestellung wir neben den Anzeigen von Liefer- und Abholservice im Foodbereich bzw. Lieferservice im Non-Foodbereich bieten können“, erläutert RSM-Geschäftsführer Alain Brock.
Der flämische Mobilitätsklub VAB bemerkt während der laufenden Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus eine stark ansteigende Anzahl von Autofahrern mit Batterieproblemen.
Angesichts der aktuellen Situation, in der durch die Schließung der Schulen und Kindergärten viele Kinder und Jugendliche auf Beschäftigung in den eigenen vier Wänden angewiesen sind und es zudem nicht möglich ist, das Osterfest mit der Familie zu feiern, startet die Gemeinde Büllingen einen Malwettbewerb zum Thema Frühling und Ostern.
Zum Start in die Osterferien und in die frühsommerlichen Tage haben sich die Gemeinde Kelmis, die Offene Jugendarbeit Kelmis-Hergenrath, die Patro Kelmis und die Pfadfinder Hergenrath gemeinsam an die Jugendlichen der Großgemeinde gerichtet.
Das Eupener St. Nikolaus-Hospital kommuniziert täglich die Entwicklung in Sachen Coronavirus. Nach aktuellen Zahlen von Sonntag ist inzwischen ein fünftes Todesopfer zu beklagen.
Zum ersten Mal seit Ausbruch der Corona-Pandemie konnten in Belgien innerhalb von 24 Stunden mehr Patienten aus den Krankenhäusern entlassen werden, als neue Infizierte aufgenommen wurden. Das geht aus aktuellen Zahlen des Gesundheitsministeriums hervor.
Viele Buchhalter sind besorgt über eine mögliche Übertragung des Coronavirus durch die vielen Papierdokumente, die sie von ihren Kunden erhalten. Das sagt die Königliche Vereinigung der belgischen Buchhalter (KVABB) in einer Pressemitteilung.
Das Coronavirus breitet sich in den USA rasant aus. Die Regierung rechnet mit dramatisch ansteigenden Opferzahlen. Auch die Wirtschaft leidet. Jetzt sollen selbst gebastelte Masken helfen.
Königin Elizabeth II. (93) ruft die Briten dazu auf, der Coronavirus-Pandemie mit charakteristisch britischer Selbstdisziplin und stiller Entschlossenheit zu begegnen.
Nach dem tödlichen Messerangriff am Samstag im Zentrum der Stadt Romans-sur-Isère im Südosten Frankreichs hat die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft die Ermittlungen übernommen.