Rot, orange, grün: Für Empfehlungen und Warnungen für Reisen in Corona-Zeiten innerhalb Europas setzt Belgien auf Farbcodes. Die „Reise-Ampel“ sorgt aber für viel Frust und stößt auf anhaltende Kritik. Aber geändert wird vorerst nichts an dem System.
Die ehemalige Bürgermeisterin der ostflämischen Stadt Aalst, Ilse Uyttersprot (53), ist einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Es soll sich um eine Beziehungstat handeln. Als Täter wird ihr Freund verdächtigt. Er wurde wegen Mordes festgenommen.
Bildungsminister Harald Mollers (ProDG) spricht sich im Hinblick auf Corona-Hygienemaßnahmen dafür aus, sorgfältiges Händewaschen mit Seife an den Schulen der Handdesinfektion, die eine Ausnahme bleiben müsse zu bevorzugen.
Einen neuen, größeren kommunalen Bauhof wünscht man sich in Lontzen schon seit Langem. Doch der Ankauf eines geeigneten Geländestücks gestaltet sich schwierig. Nun hat man zumindest eine „Übergangslösung“ gefunden. An der Neutralstraße wird für die Dauer von fünf Jahren eine große Lagerhalle angemietet.
EBei einem Flüchtlingspaar in Raeren hatte es am 6. April 2020 mächtig gekracht. Grund war der künftige Wohnort. Nachdem die Frau gedroht hatte, mit den Kindern nach Antwerpen reisen zu wollen, wurde sie von ihrem Mann mit den Fäusten malträtiert und eingesperrt.
Der KFC Weywertz hat es nicht versäumt, seinem langjährigen Mittelfeldmotor und zuletzt auch Kapitän trotz des coronabedingten Saisonabbruchs einen würdigen Abschied zu bieten. Rund vier Monate nach dem letzten offiziellen Spiel von Jean-Sébastien Dohogne bedankten sich Verein und Fans für elf Spielzeiten im Rahmen eines Vorbereitungsspiels gegen seinen neuen Verein RFC Sart-Lez-Spa.
In einem Schreiben an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und an die belgische Premierministerin Sophie Wilmès sowie in einer parlamentarischen Anfrage an die zuständigen EU-Fachminister hat der ostbelgische EU-Abgeordnete Pascal Arimont (CSP-EVP) gegen den aktuell bestehenden europäischen Flickenteppich an Reiseempfehlungen und Quarantäne-Auflagen protestiert.
Das spanische TV sprach von der „Nachricht des Jahres“, und auch in den Cafés überall im Lande gab es trotz Pandemie und Maskenpflicht kein anderes Thema: Der der Korruption verdächtige Ex-König Juan Carlos verlässt Spanien und taucht unter. In der Karibik?
In den USA hat „Isaias“ North Carolina und Virginia erreicht. Einwohner kämpfen mit Wind, Regen und Überschwemmungen. Der Sturm zieht weiter die US-Ostküste entlang - nach New York City.
Keine Gästefans, keine Stehplätze, kein Alkohol: Die 36 Vereine der Deutschen Fußball Liga haben sich auf ein einheitliches Vorgehen zur möglichen Rückkehr zumindest einiger Zuschauer in die Stadion geeinigt. Die Mitgliederversammlung der DFL beschloss am Dienstag auf Antrag des DFL-Präsidiums vorübergehende Änderungen in der Spielordnung. Ein vierter zentraler Punkt ist die zeitweise Einführung personalisierter Online-Tickets, mit denen während der Corona-Pandemie die Nachverfolgung von Infektionsketten möglich sein sollen.
15 Monate nach einem Herzinfarkt im Training des FC Porto hat Torwart-Idol Iker Casillas das Ende seiner Karriere als Profi-Fußballer verkündet. „Heute ist einer der wichtigsten und zugleich schwersten Tage meiner Sportkarriere: Es ist an der Zeit, Abschied zu nehmen“, schrieb der 39 Jahre alte Spanier am Dienstag in den sozialen Netzwerken.
Das schöne Wetter der kommenden Tage wird viele Touristen an die belgische Küste locken, aber um eine Wiederholung des Chaos von vergangenen Freitag im Bahnhof von Osten zu vermeiden, mussten zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden.
Nordkoreas Atomprogramm bereitet der internationalen Gemeinschaft seit Jahren große Sorgen. Eines von Kim Jong-uns Zielen: Atomsprengköpfe so zu verkleinern, dass sie auf Raketen passen. Nach einem UN-Bericht kommt er dabei voran.
Die Coronakrise hat auch die Saison 2019-20 der Formel E völlig durcheinander gewirbelt. Seit dem fünften Wertungslauf Ende Februar in Marrakesch ist kein Rennen mehr ausgetragen worden. Ab diesen Mittwoch bläst die vollelektrische Rennserie zu ihrem großen Finale, umständehalber mit einem Marathon von gar sechs Wettbewerben innerhalb von neun Tagen auf dem früheren Flugplatz Tempelhof in Berlin.
Ab heute wird das Nadelöhr in der Eupener Hufengasse für geschätzte drei Monate zur Sackgasse. Diesmal steckt jedoch keine verkehrspolitische Entscheidung hinter dem Schritt, sondern umfangreiche Arbeiten am Mutterhaus der Franziskanerinnen von der Heiligen Familie, das 1752 erbaut wurde und in dem aktuell elf Schwestern leben.