Stoffel Vandoorne: „Es ist noch alles drin“

<p>Der belgische Mercedes-Werksfahrer Stoffel Vandoorne.</p>
Der belgische Mercedes-Werksfahrer Stoffel Vandoorne. | Foto: Photo News

Es handelt sich um die Läufe sechs bis elf, nach deren Verlauf feststehen wird, wer sich diesmal als Meister küren lassen darf. Bei diesem spektakulären Sixpack werden die Teilnehmer, unter ihnen die beiden belgischen Stammfahrer Stoffel Vandoorne (Mercedes) und Jérôme d‘Ambrosio (Mahindra), bis zum 13. August einschließlich abwechselnd mit drei unterschiedlichen Streckenvarianten konfrontiert.

Dabei werden die Reifen wohl eine Schlüsselrolle spielen. Denn die Streckenoberfläche in Berlin ist mit ihren Betonplatten einzigartig im Rennkalender der Formel E. Vor dem anstehenden intensiven Abschluss der Serie ist in Sachen Titel noch nichts entschieden, da noch viele Punkte zu vergeben sind. Im Zwischenklassement führt der Portugiese Antonio Felix da Costa (Team DS Techeetah) mit 67 Zählern. Stoffel Vandoorne (38) ist Fünfter, Jérôme d‘Ambrosio (3) liegt auf Rang 18. Bei Audi ersetzt übrigens DTM-Meister René Rast, der am vergangenen Sonntag noch in Spa-Francorchamps siegreich war, den kürzlich geschassten Daniel Abt.

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