Die Gespräche zwischen der Leitung des Postunternehmens Bpost und den Gewerkschaften werden fortgesetzt. Wie eine Sprecherin am Donnerstagnachmittag bestätigte, sollen die Verhandlungen am kommenden Dienstag wieder aufgenommen werden.
Die Zahl der Anträge auf Hypothekarkredite – ohne Umschuldungen – ist im ersten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um etwas mehr als 8,4 Prozent zurückgegangen. Das geht aus Zahlen des Finanzbranchenverbands Febelfin hervor.
Der französische Medienkonzern Canal+ plant die Rückkehr mit einem eigenen audiovisuellen Angebot nach Belgien. Das bestätigte eine Sprecherin des Unternehmens am Donnerstag.
Beim teilweisen Einsturz eines Wohnhauses in Clabecq sind am Donnerstagmorgen sechs Personen ins Krankenhaus gebracht worden. Das bestätigten die Rettungsdienste der Provinz Wallonisch-Brabant sowie der Bürgermeister von Tubize.
Der Bürgerrat des Permanenten Bürgerdialogs in der Deutschsprachigen Gemeinschaft hat in seinen vergangenen Sitzungen das Thema Raumordnung als Schwerpunkt der nächsten Bürgerversammlung festgelegt. Das hat die Ständige Sekretärin Anna Stuers mitgeteilt.
König Philippe und Königin Mathilde haben am Donnerstag die 37. Ausgabe der Floralien in Gent offiziell eröffnet. Das internationale Festival für Pflanzen und Blumen findet im Internationalen Kongresszentrum (ICC), in der Floraliënhal sowie im Kuipke statt und steht in diesem Jahr unter dem Thema „Verbindung“.
Die Einnahmen aus Umweltsteuern in Belgien sind im Jahr 2024 erneut leicht gestiegen. Nach Angaben des föderalen Planbüros beliefen sich diese Abgaben auf insgesamt 13,7 Milliarden Euro. Damit liegen sie rund 70 Prozent über dem Niveau von 2008.
Die israelische Marine hat mehr als 20 Schiffe einer Gaza-Hilfsflotte gestoppt. Der Einsatz kam unerwartet früh und in internationalen Gewässern – Aktivisten erheben schwere Vorwürfe gegen die Armee.
Vor dem Strafgericht in Löwen hat die Staatsanwaltschaft Haftstrafen in einem Fall von Computerbetrug und Geldwäsche gefordert. Opfer der Tat wurden Prinzessin Claire und Prinz Laurent.
Im Zuge des Streiks beim Postunternehmen Bpost ist ein weiteres Verteilzentrum in Brüssel wieder zugänglich. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, wurde das Zentrum in Brüssel-Nord für den Lkw-Verkehr freigegeben. Lediglich der Standort Schaerbeek bleibt weiterhin blockiert.
Der Preis für Diesel (B7) steigt am Freitag erneut deutlich an. Wie das föderale Wirtschaftsministerium mitteilte, erhöht sich der maximale Preis um 8,8 Cent auf 2,245 Euro pro Liter.
Der Handels- und Dienstleistungsverband Comeos ruft die föderale Regierung dazu auf, den Verkauf von Tabakwaren an eine ganze Generation junger Menschen zu untersagen. Vorbild ist ein entsprechendes Modell im Vereinigten Königreich.
Der geplante Windpark in der Gemeinde Raeren erleidet einen deutlichen Dämpfer. Nach einem langen Genehmigungsverfahren hat der gemischte Berufungsausschuss der Wallonischen Region und der Deutschsprachigen Gemeinschaft das Projekt nur in stark abgespeckter Form genehmigt. Statt der ursprünglich vorgesehenen fünf Windräder dürfen lediglich drei errichtet werden.
Die flämische Innenministerin Hilde Crevits (CD&V) stellt 49 Städten und Gemeinden insgesamt 2,4 Millionen Euro zur Verfügung, um deren Maßnahmen gegen gewalttätige Radikalisierung und gesellschaftliche Polarisierung zu stärken. Das teilte ihr Kabinett am Donnerstag mit.
Immer mehr Details von den Vorwürfen gegen den US-Musiker D4vd wegen Mordes an einer 14-Jährigen werden bekannt. Die Staatsanwaltschaft schildert einen grausigen Vorgang - mit Messer und Kettensäge.
Die föderale Regierung und der Energiekonzern Engie haben am Donnerstag den Start exklusiver Verhandlungen über eine mögliche Übernahme der gesamten belgischen Nuklearaktivitäten des Unternehmens durch den Staat bekannt gegeben. Grundlage ist eine gemeinsam unterzeichnete Absichtserklärung.
Die Gewerkschaftsdelegation der CNE Commerce / ACV Puls beim Einzelhändler Hema hat die Pläne der Unternehmensleitung kritisiert, Filialen künftig an Feiertagen ganztägig zu öffnen – insbesondere am 1. Mai.
Die Überbelegung der Gefängnisse und unzureichende Infrastruktur beeinträchtigen das Wohlbefinden und die Privatsphäre der Insassen in Belgien erheblich. Zu diesem Ergebnis kommt der Zentralrat für Gefängnisaufsicht in seinen am Donnerstag veröffentlichten Jahresberichten.