Die belgischen Bierdynastien Van Damme, De Spoelberch und De Mevius zählen weiterhin zu den reichsten Familien der Welt. Gemeinsam bringen die drei Familien, die hinter dem weltgrößten Braukonzern AB InBev stehen, ein Vermögen von 53,8 Milliarden US-Dollar auf die Waage. Das geht aus dem aktuellen Ranking der reichsten Dynastien hervor, das die Finanznachrichtenagentur Bloomberg veröffentlicht hat.
Belgien geht nach Einschätzung der internationalen Geldwäscheaufsicht GAFI/FATF nicht entschlossen genug gegen organisierte Kriminalität und illegale Finanzströme vor. Zwar sei der rechtliche Rahmen weitgehend mit den Empfehlungen der Organisation im Einklang, doch fehle es an einer systematischen Strategie, um kriminelle Netzwerke wirksam zu zerschlagen und ihnen die Erträge aus Geldwäsche und anderen Straftaten zu entziehen. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Länderprüfung hervor.
Die Formel 1 kehrt in den Jahren 2027 und 2028 nach Portugal zurück. Schauplatz für den Grand Prix wird dann erneut Portimao sein, das gab die Rennserie am Dienstag bekannt. Auf der Strecke im Süden des Landes hatten bereits 2020 und 2021 Rennen stattgefunden, das Autodromo Internacional do Algarve wird nun den Großen Preis der Niederlande ersetzen.
Der aus Herzogenrath stammende Weltklasse-Hindernisläufer Frederik Ruppert hat am Sonntag die 62. Auflage des bekannten Aachener Winterlaufs für sich entschieden. Der Vorjahressieger absolvierte die 16 Kilometer lange Punkt-zu-Punkt Strecke vom Bürgerhaus in Vennwegen zum Chorusberg in Aachen in 46:40 Minuten.
Dank eines deutlichen 8:2-Siegs gegen Monschau hat der TTC Walhorn die Hinrunde in der 3. Bezirksklasse Aachen/Euregio auf dem fünften Platz und mit 22:18 Punkten abgeschlossen.
In Eygelshoven bei Maastricht stieg unlängst das Meisterschaftsfinale des Verbands Deutschsprachiger Kegler (VDK). Dabei verteidigten einige Vorjahresmeister ihre Titel.
Mehr als 19.000 Euro hat ein 24-Jähriger aus der Gemeinde Raeren einem ehemaligen Klassenkameraden unter fadenscheinigen Erklärungen in einem dreijährigen Zeitraum abgeschwatzt. Dabei ging es alleine um Spielschulden und deren Tilgung. Dennoch kam der junge Mann am Montag vor dem Eupener Strafgericht mit der Aussetzung der Urteilsverkündung davon.
Soziale Ungleichheiten haben den gesundheitlichen Verlauf der Coronakrise in Belgien stark geprägt. Zu diesem Ergebnis kommt das Gesundheitsinstitut Sciensano in den Schlussfolgerungen des Forschungsprojekts Helicon, das vier Jahre lang die langfristigen und indirekten Folgen der Pandemie untersucht hat. Die Ergebnisse wurden am Montag vor Forschern, politischen Entscheidungsträgern und Fachleuten aus dem Gesundheitswesen präsentiert.
Während in Eynatten dreiste Einbrecher am helllichten Tag ein Wohnhaus durchwühlten, war die Polizei in Eupen mit Verkehrskontrollen im Einsatz – und wurde gleich zweimal fündig.
Wie die Tageszeitung „De Standaard“ berichtet, hat die Region Brüssel-Hauptstadt im vergangenen Jahr lediglich 3,2 Millionen Euro für die Erneuerung ihrer Regionalstraßen ausgegeben – ein Betrag, der deutlich unter den eigenen Zielvorgaben liegt.
Laut aktuellen Zahlen des belgischen E-Commerce-Verbandes Becom greift inzwischen jeder fünfte Belgier (21 Prozent) beim Online-Kauf von Weihnachtsgeschenken auf KI-Tools zurück. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein deutlicher Anstieg: Damals nutzten lediglich acht Prozent der Verbraucher künstliche Intelligenz während der Festtage.
Der starke Anstieg von Antidepressiva- und Antipsychotika-Verschreibungen nach dem Einzug in ein Wohn- und Pflegezentrum gibt Anlass zur Sorge. Studien der Freien Krankenkassen und Zahlen von Sciensano zeigen, dass Psychopharmaka im Heim deutlich häufiger eingesetzt werden als zuvor, obwohl schwere psychische Erkrankungen im höheren Alter statistisch vergleichsweise selten sind. Für die Vivant-Abgeordnete Diana Stiel ist das ein Warnsignal. In einer schriftlichen Frage wollte sie wissen, wie die Wohn- und Pflegezentren in der Deutschsprachigen Gemeinschaft dem Risiko einer Übermedikation begegnen und welche nicht-medikamentösen Alternativen gezielt gestärkt werden.
Seit einem Monat zählt die Diözese Malmedy mit Bernard Gouda Yabré einen neuen Vikar. Seinen ersten offiziellen Auftritt hatte er bereits beim Te Deum zum Königsfest am 15. November, wo er neben Dechant Vital Nlandu Balenda das Hochamt mitgestaltete.
Auch Andy Baetens ist bei der Darts-Weltmeisterschaft im Londoner Alexandra Palace früh ausgeschieden. Der Belgier (PDC-Weltrangliste 78) scheiterte am späten Montagabend bereits in der Auftaktrunde und verpasste damit den Einzug in die zweite Runde.
Mit „Es blühe dein Lebensbaum – Que ton arbre de vie fleurisse“ legt Georges Heck im Grenz-Echo Verlag (GEV) einen Gedichtband vor, der zugleich Rückschau und Weitergehen ist. Entstanden ist das Buch nicht aus einem plötzlichen Impuls, sondern aus einem Schreiben, das sich über Jahrzehnte als Konstante durch sein Leben zieht.
Die Damen des HC Eynatten Raeren haben ihr letztes Spiel im Kalenderjahr 2025 mit 15:32 gegen Izegem verloren. Die Gastgeberinnen waren von Anfang an motiviert auf den Beinen und stellten die Eynattenerinnen vor große Probleme.