Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. KI hilft nicht nur dabei, Preise zwischen verschiedenen Online-Shops zu vergleichen, sondern liefert auch maßgeschneiderte Geschenkideen. Besonders praktisch sei das etwa beim beliebten „Secret Santa“, erklärt Greet Dekocker, Managing Director von Becom: „Man zieht den Namen einer Person, weiß aber nicht, was man schenken soll. Mithilfe von KI kann man Interessen, Beruf oder Hobbys beschreiben und erhält im Handumdrehen originelle Geschenkvorschläge.“
Trotz aller Begeisterung für neue Technologien mahnt Becom jedoch zur Vorsicht. Gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit seien viele Konsumenten anfällig für Online-Betrug. Käufer sollten deshalb stets prüfen, ob ein Webshop vertrauenswürdig ist – etwa indem sie auf Rechtschreibfehler in der Internetadresse oder in Werbetexten achten. Eine zusätzliche Sicherheit bietet laut Becom ein Domainname mit der Endung „.be“.
Der Online-Handel boomt derweil weiter: Im vergangenen Dezember kauften die Belgier rund 17 Millionen Geschenke in heimischen Online-Shops. Der daraus erzielte Umsatz belief sich auf 1,33 Milliarden Euro. Für dieses Jahr rechnet Becom sogar damit, dass dieser Rekord erneut übertroffen wird. (belga/calü)

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