Feuer in der Sperrzone des Lagers Elsenborn wieder ausgebrochen

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Am Dienstagabend waren die Rauchwolken kilometerweit zu sehen. | Foto: Jan Johanns

Wie die Gemeinde Bütgenbach in den sozialen Medien mitteilt, „ist die Situation nach wie vor unter Kontrolle und wird laufend beobachtet“.

Am Dienstagnachmittag war das Feuer innerhalb der militärischen Sperrzone, wo die Munition einschlägt, erstmals ausgebrochen. Dort können keine Löschmaßnahmen vorgenommen werden, weil dort durch möglicherweise nicht ausgelöste Munition Lebensgefahr besteht.

Dank der Feuerschutzschneisen kann der Brand kontrolliert werden, erklärte René Schoonbrood, stellvertretender Zonenkommandant der Hilfeleistungszone DG, dem GrenzEcho bereits am Mittwochmorgen.

„Aufgrund der möglichen Rauch- und Geruchsentwicklung wird empfohlen, bei entsprechender Belastung Fenster und Türen geschlossen zu halten“, so die Mitteilung der Gemeinde Bütgenbach am frühen Mittwochabend.

Die Behörden gehen wegen der Unzugänglichkeit der Sperrzone, die ein vollständiges Löschen unmöglich macht, von „einem ständigen Auf und Ab bis zu einem größeren Regen aus“. (ab)

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