Die Radsportfans dürfen sich freuen: Am 6. und 7. Mai finden mit der ersten Auflage von „A travers les Hautes Fagnes“ und der 61. Flèche Ardennaise gleich zwei hochkarätig besetzte internationale Eintagesrennen der Kategorie 2 (Elite/U23) in der Region statt.
Die Steuersaison ist eröffnet: Seit Dienstag können Bürger ihre Steuererklärung 2026 für die Einkünfte des Jahres 2025 über MyMinfin ausfüllen. Was auf den ersten Blick nach Vereinfachung aussieht, hat für viele Steuerpflichtige eine zweite Seite. Die Erklärung enthält zwar deutlich weniger Codes als im Vorjahr, doch der Rückgang ist vor allem darauf zurückzuführen, dass zahlreiche Steuervergünstigungen gestrichen oder eingeschränkt werden.
Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft konkretisiert ihre Zukunftsstrategie: Mit dem Umsetzungsprogramm „Ostbelgien 2030“ liegen nun 34 Projekte vor, mit denen die Leitlinien des Zukunftsbildes „Ostbelgien leben 2040“ in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen.
Ein Unentschieden, das sich wie ein Sieg anfühlt, ein Aufstieg mit maximaler Dramatik und mehrere starke Schlusspunkte der ostbelgischen A-Mannschaften: Der letzte Spieltag der Tischtennismeisterschaft hatte aus lokaler Sicht noch einmal einiges zu bieten. Im Mittelpunkt: Astoria A aus Kelmis, das mit dem 8:8 gegen Ermitage A den Sprung in die Regionalliga Brüssel-Wallonie schafft. Elsenborn B sichert sich den Titel in der P3 und zum Top-6-Turnier im Bezirk Verviers konnten sich zehn ostbelgische Spieler qualifizieren.
Die Ausgaben für die Gesundheitsversorgung im Rahmen der Kranken- und Invaliditätsversicherung werden bis 2035 deutlich steigen. Nach Prognosen des Föderalen Planbüros, die am Dienstag veröffentlicht wurden, ist bei unveränderter Politik mit einem Anstieg um 10,9 Milliarden Euro zwischen 2025 und 2035 zu rechnen.
Der Vorschlag der Sozialpartner zur Anpassung der Lohnindexierung würde die öffentlichen Finanzen stärker belasten als die von der Föderalregierung geplante Begrenzung der automatischen Anpassung. Das geht aus Berechnungen des föderalen Planbüros und des Landesamts für Soziale Sicherheit (LSS) hervor, über die die Wirtschaftszeitungen „De Tijd“ und „L'Echo“ am Dienstag berichten. Konkret würde die Alternative der sogenannten Zehnergruppe im Jahr 2029 ein Loch von 352 Millionen Euro in den Staatshaushalt reißen. Für 2030 wird ein Minus von 158 Millionen Euro erwartet. Damit widersprechen die Berechnungen der Darstellung der Sozialpartner, wonach ihr Vorschlag haushaltsneutral wäre.
Die Sanierung der Fahrbahnbeläge auf der E40/A3 zwischen dem Rastplatz Haut-Vent und der Anschlussstelle „Eupen/Welkenraedt“ steht kurz vor dem Abschluss. Im Anschluss wird die Baustelle weiterverlegt: Dann beginnt die Erneuerung der Fahrbahn zwischen der Anschlussstelle „Eynatten“ und der deutschen Grenze, ebenfalls in Richtung Aachen.
Der Energiekonzern Engie plant entlang der Autobahn E313 auf dem Gebiet der Gemeinden Juprelle und Herstal einen Windpark mit fünf Anlagen. Am Dienstagabend wurde das überarbeitete Projekt der Bevölkerung im Rahmen einer Informationsveranstaltung vorgestellt, die der vorgeschriebenen vorherigen Information vor der Umweltverträglichkeitsstudie dient.
Seit dem 1. Januar 2020 ist die DG für Raumordnung und Urbanismus zuständig. Vor allem letztes Jahr wies die Opposition im Parlament der DG (PDG) immer wieder darauf hin, dass ihr ein Gesamtkonzept einer Reform in der Raumordnung fehle. Die Regierung verwies auf eine Regierungserklärung im Frühjahr – am Montag war es soweit.
Neue Location, bewährtes Konzept: „GE – Läuft“ geht am Mittwochabend in die vierte Runde – und das erstmals vom Werthplatz in Eupen aus. Los geht es wie gewohnt um 19 Uhr, dann setzt sich die Gruppe in Bewegung und startet gemeinsam auf zwei Fünf-Kilometer-Runden im „Social Pace“ durch die Stadt.
Die Lust aufs Reisen ist ungebrochen – doch die Auswahl des Reiseziels erfolgt zunehmend mit Blick auf Sicherheit und geopolitische Entwicklungen. Das zeigt eine Studie des Versicherers Europ Assistance, die am Dienstag vorgestellt wurde.
Wer sein Fahrrad mit in den Zug nehmen will, muss dafür derzeit extra zahlen. Das könnte sich künftig ändern: Der Mobilitätsausschuss der Kammer hat am Dienstag einstimmig einer Resolution zugestimmt, die genau das fordert – kostenlose Fahrradmitnahme in der Bahn.
Mitten in Weywertz, umgeben von mächtigen Laubbäumen, liegt das Ferienhaus „Re'Source 17“ – eine Oase der Ruhe. Kürzlich wurde die Unterkunft für bis zu acht Personen mit dem Nachhaltigkeitszertifikat „Green Key“ oder „Grüner Schlüssel“ ausgezeichnet. Für die Eigentümer Alyssann Brüls und Olivier Vliex ist dies eine ganz besondere Anerkennung. „Nachhaltigkeit ist unsere Lebensphilosophie“, betonen sie nicht ohne Stolz.
Während Astoria A in den oberen Serien für den ostbelgischen Höhepunkt sorgte, schrieb der letzte Spieltag auch bei den übrigen Mannschaften einige starke Geschichten. Allen voran bei Elsenborn B, das mit einem 11:5 gegen Ferrières B den Meistertitel in der 3. Provinzklasse E und damit den Aufstieg perfekt machte. Auch Astoria D, Eupen B und Recht-St.Vith G setzen zum Saisonende noch einmal markante Akzente.
Die belgische Lebensmittelindustrie steht vor einem Wendepunkt. Zwar präsentiert sich die Branche auf dem Papier weiterhin als Schwergewicht der nationalen Wirtschaft. Doch hinter stabilen Kennzahlen wachsen die Sorgen. Der Branchenverband Fevia schlägt deshalb Alarm – und warnt vor einer schleichenden Erosion des Standorts.
Fünfzehn Schulen in der Provinz Limburg haben im Schuljahr 2024-2025 von der flämischen Schulinspektion ein ungünstiges Gutachten erhalten. Drei davon standen sogar kurz vor dem Verlust ihrer staatlichen Anerkennung. Das berichetet die flämische Tageszeitung „Het Belang Van Limburg“.
Für Uta Schobben ist am Donnerstag endgültig Feierabend auf Ternell. Dann gibt sie die Schlüssel ab. „Ich hatte es mir anders ausgemalt. So ist es leider ein bitteres Ende“, erklärt sie dem GrenzEcho enttäuscht. Seit 2018 war sie Pächterin des Restaurants neben dem Naturzentrum und hatte trotz wiederkehrender Herausforderungen den Gastronomiebetrieb erfolgreich am Laufen gehalten.
Mit italienischer Küche und viel Erfahrung startet Izet „Izi“ Hajzeraj in der Gastronomie am Tennis in der Eupener Unterstadt. Der 45-Jährige hat den Betrieb vor wenigen Tagen übernommen und setzt dabei auf ein bewährtes Konzept, das er bereits von früheren Stationen kennt.
Das Frühlingsfest am ersten Sonntag im Mai ist in St.Vith mittlerweile zu einer liebgewonnenen Tradition geworden. Am kommenden Wochenende ist es wieder so weit: Das Stadtzentrum verwandelt sich mit zahlreichen Aktivitäten und kulinarischen Angeboten in einen lebendigen Treffpunkt für Jung und Alt – ganz nach dem Motto „Genießen und Flanieren“.