Ursprünglich hatten beide Seiten angestrebt, bis zum 30. April eine Einigung zu erzielen. Da dieses Ziel nicht erreicht wurde, wurde der Verhandlungsrahmen nun bis zum 28. Mai verlängert.
Hintergrund des Konflikts sind Pläne der Unternehmensleitung, die Arbeitszeiten der Briefträger anzupassen, um auf das steigende Paketaufkommen zu reagieren.
In den vergangenen Tagen fanden bereits mehrere Gespräche statt, unter anderem zwischen Unternehmenschef Chris Peeters und Vertretern der Gewerkschaften. Auch ein paritätischer Ausschuss trat zusammen.
Nach Angaben des Unternehmens ist der Dialog jedoch nicht abgebrochen. Ziel bleibt es, in den kommenden Wochen eine Einigung zu erzielen. (belga/rt)

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