Finissage zum Abschluss: Bildhauer-Symposium in Welchenhausen ist zu Ende

Besucher bestauen eine der Skulpturen.
Besucher bestauen eine der Skulpturen. | Foto: Gerd Hennen

Ermöglicht wurde das Symposium unter anderem durch die Dr.Hans-Simon-Stiftung aus Bitburg, die 150.000 Euro beisteuerte und somit den Grundstein für den angedachten „Skultpurenweg durchs Ourtal“ legte. Stiftungsverantwortlicher Dr. Michael Dietzsch unterstrich in einer Rede vor allem den Völker und Länder verbindenden Charakter dieses Grenzgebietes, das als Vorbild für ein harmonisches und in Frieden zusammenlebendes Europa fungieren kann.

„wARTEhalle“-Vorsitzende Leonie Simons zeigte sich in ihrer Ausführung über die Zusammenarbeit aller Partner sehr zufrieden und gedachte dem kürzlich verstorbenen Projekt-Initiator Dr. Cristof Thees, in dessen Namen sie die Koordination dynamisch fortführe. Für diese Spontaneität und die Einsatzbereitschaft erntete Leonie Simon vonseiten der Künstler und der politisch Verantwortlichen große Anerkennung.

Die Kunstwerke werden nun zeitnah an ihren eigentlichen Bestimmungsort entlang der BeDeLux-Grenze aufgestellt, sodass im Frühjahr die offizielle Eröffnung des Skulpturenwegs vollzogen werden kann.

Welchenhausen ist mit seinen knapp 30 Bewohnern zwar ein kleiner Weiler, der aber in Sachen Kunst und Kultur seit Jahren regelrecht über sich hinauswächst und internationale Anerkennung genießt. Bleibt abzuwarten mit welchen Projekten die Freunde des Museumvereins „wARTEhalle“ in Zukunft noch zu überraschen wissen. (gh)

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