Von den reinen Zuschauerzahlen her war es mit 64.015 Stadionbesuchern der viertschlechteste Start in die neue Spielzeit. Zum Vergleich: Vor einem Jahr waren die Stadien mit 76.435 Fußballfans gefüllt. Eine Zahl, die - auch wenn der Vergleich schwer zu ziehen ist - den riesigen Unterschied zwischen dem belgischen und deutschen Fußball verdeutlicht. In der Bundesliga würden alle Zuschauer der 1. Division zum Teil in ein Stadion passen.
Die Pro League liefert aber gleich eine Erklärung für den „schlechtbesuchten“ Spieltag mit: Von den sogenannten „G5-Teams“, also Standard Lüttich, Club Brügge, AA Gent, RSC Anderlecht und KRC Genk, spielten lediglich zwei Teams (Anderlecht und Genk) im eigenen Stadion.
Die Zuschauerzahlen am 1. Spieltag
KRC Genk - KV Kortrijk: 19.318 Zuschauer
Cercle Brügge - Standard Lüttich: 4.211 Zuschauer
STVV - Mouscron: 4.338 Zuschauer
Zulte Waregem - KV Mechelen: 5.503 Zuschauer
Waasland-Beveren - Club Brügge: 4.592 Zuschauer
Anderlecht - KV Oostende: 14.482 Zuschauer
Sporting Charleroi - KAA Gent: 8.760 Zuschauer
AS Eupen - Royal Antwerp FC: 2.811 Zuschauer

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