Der Pechvogel aus Neuseeland und sein Copilot John Kennard hatten einen heftigen Testunfall am Montag. Sie blieben glücklicherweise unverletzt. Doch ihr Ford Fiesta WRC, den sie beim britischen Rennstall M-Sport angemietet hatten, wurde bei dem Ausritt so schwer beschädigt, dass das Auto bis zum Beginn der Rallye am Donnerstag nicht mehr neu aufgebaut werden kann.
Den Fahrer trifft übrigens keine Schuld, wie M-Sport Teamchef Richard Millener erläutert: „Bei mehr als Tempo 150 traf Hayden Paddon in einer Kurve einen Stein, der mitten auf der Straße lag. Das Fahrzeug wurde ausgehebelt und überschlug sich.“ (hs)

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